Viele Menschen sind mit dem Problem von hartnäckigen Pilzen, insbesondere an den Füßen, vertraut. Trotz verschiedener Therapien bleibt der Pilz am Zehennagel oft bestehen. In den meisten Fällen ist dies nicht unbedingt ein Grund für eine Behandlung, doch bei genauerem Hinsehen wird klar, dass es sinnvoll ist, den Pilz zu beseitigen, da er ein Vorbote größerer Probleme sein kann.
Pilze entstehen in der Regel nur bei einer geschwächten Immunabwehr, die häufig durch übermäßige Ansammlungen von Schadstoffen, ein Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt oder Probleme im Zuckerstoffwechsel bedingt ist. Daher wird empfohlen, bei hartnäckigen Pilzen einen kinesiologischen Test durchzuführen, um die zugrunde liegende Ursache im gesamten Körper zu identifizieren und zu behandeln. Solange diese Ursache nicht behoben wird, kann der Pilz immer wieder auftreten.
In der Regel finden sich Pilze dort, wo es feucht und warm ist, insbesondere im Darm, wo häufig Hefepilze wie Candida Albicans vorkommen. Wenn dieser Pilz im Darm überhandnimmt, ist er gegenüber den meisten Therapien sehr widerstandsfähig. Ein zentrales Problem bei Pilzen sind ihre Sporen. Wenn diese nicht vollständig abgetötet werden, kann die Pilzwucherung jederzeit wiederaufflammen. Die Sporen können sich bei geeigneten Bedingungen, vor allem bei Wärme und Feuchtigkeit, sehr schnell vermehren.
Um gegen Hefepilze vorzugehen, wird in schweren Fällen eine ketogene Ernährungsumstellung empfohlen, da Pilze Zucker benötigen und Fett meiden.
Die Erfahrungen in der Alternativmedizin konzentrieren sich auf die Möglichkeiten, die Billionen von Zellen im Körper wieder in Schwung zu bringen und deren Energien zu steigern. Ziel dieser Ansätze ist es, den Menschen die Fähigkeit zur Selbstheilung zurückzugeben, da jede Heilung letztlich eine Selbstheilung bleibt.
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